Bloggen steht mir gut

10. November 2013 | Blog, Featured | Geschrieben von: | 2 Kommentare

Ach du je! Wie oft habe ich nun schon diesen Beitrag neu angefangen, vergessen, ganze Passagen gelöscht, vergessen und neugeschrieben.

Nun habe ich sämtliche Mühe aufgebracht, um doch nun endlich diesen Beitrag veröffentlichen zu können, der mich durchaus ein wenig beschäftigt.

Ich hoff‘ ’s g’fällt!

Bloggen steht ihm gut

Bloggen an sich ist eine echt feine Sache.

Auch wenn ich leider nur selten dazu komme, da mir sehr oft Zeit oder Ideen fehlen, so hat sich über die Zeit hinweg nichts an dem Gefühl geändert, als ich damals mit dem Bloggen begann.

Ich wollte damals eigentlich nur einmal das CMS „WordPress“ kennenlernen und ein bisschen damit rumspielen, was mir zwar auch gelang, womit ich aber eine unerwartete Tür aufgestoßen habe.

So lernte ich das Bloggen kennen. Was es bedeutet, was damit verbunden ist und natürlich die Möglichkeiten, die damit einhergehen. Besonders auf letzteres mag ich gerne intensiver eingehen, wenn ich aber auch vorher noch einen Punkt beleuchten möchte.

Denn einen Blog zu führen bedeutet Arbeit, die dem einer redaktionellen Tätigkeit durchaus nahe kommt. Da werden Ideen gesammelt, recherchiert, getippt, Bilder gebastelt oder gesucht und so weiter. Zum Schluss darf man natürlich auch eine korrekte Rechtschreibung nicht vergessen, wodurch der Arbeitsaufwand durchaus noch einmal gesteigert werden kann.

Doch gerade dieser Aufwand, den man machen muss ist der springende Punkt. Es lohnt sich in mehrfacher Weise. Zum einen für die Leser, die letztendlich ein Resultat vor Augen haben, aber auch für den Autoren selber.

Mit jedem geschriebenem Wort „wächst“ die Erfahrung, die der Autor durch das Schreiben von Blogeinträgen gewinnt. Sowohl was Rechtschreibung und Grammatik anbelangt, aber auch den Stil. So entwickelt der Schreiberling einen gewissen Charakter, der sich im Text widerspiegelt.

Was ich sagen will ist, dass bloggen einem auch im Alltag voranbringt. Man wird fast schon automatisch zum Experten ohne es selbst zu merken. Und genau das ist der Punkt, wo sich bei mir die Faszination für diese Tätigkeit, dieses Hobby, für den ein oder anderen gar dieser Beruf, einstellt.

Ich mag es nach wie vor längere Texte zu verfassen und damit einen gewissen Kreis an Leserschaft zu erfreuen, wenn nicht gar zu einer Diskussion anzuregen.

Eine weitere Besonderheit am Bloggen sind die Kontakte, die man im Laufe der Zeit knüpft. Schnell findet man Gleichgesinnte im Netz und ebenso schnell bildet man sich eine sogenannte „Blogosphäre“. Ein Netzwerk an wertvollen Kontakten.

Man kann also sehen, dass es sich durchaus lohnt einen Blog zu führen. Ich selbst bereue es keine Minute und kann nur jedem empfehlen sich zu informieren und eventuell einmal selbst diese Erfahrung zu machen. Und wer weiß? Vielleicht sieht man sich dann ja im Netz wieder!

Geschrieben von

Till hat bereits 171 Artikel auf Blogkollektiv geschrieben.

  1. Enno | am 11. November 2013 um 11:45 Uhr:

    Full Ack! :)

  2. Robin | am 12. November 2013 um 12:43 Uhr:

    Ich stimme dir voll und ganz zu. Allerdings kommt das Hobby (auch bei mir) viel zu kurz. Ich wünschte das würde sich irgendwann mal wieder ändern, aber irgendwie wird das nichts :/

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